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Alumni-Portrait | Philine Hachmeister

Philine Hachmeister ist eine Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaft. Heute stellt sie sich unseren Fragen im Alumni-Portrait!

PhilineHachmeister

Wie hast du den Berufseinstieg nach dem Studium geschafft? Und was machst du heute?

Ich habe während der Masterarbeit angefangen Bewerbungen zu schreiben. Da mir das Studium und die Arbeit als wissenschaftliche Hilfskraft Spaß gemacht hat, konnte ich mir auch vorstellen in der Wissenschaft zu bleiben. Mit der Zusage der Ostfalia Hochschule noch vor Abgabe meiner Masterarbeit stand die Richtung für mich dann fest. Die Arbeit an der Hochschule gefällt mir nach wie vor sehr gut. Durch Lehrveranstaltungen, Forschungsprojekte und Bachelorarbeiten habe ich viele Möglichkeiten und Freiheiten mich mit spannenden neuen Themen des Medien- und Kommunikationsmanagements zu beschäftigen.

Wenn du dich an deine Studienzeit an der Hochschule Hannover zurück erinnerst, was vermisst du am meisten?

Die flexible Zeiteinteilung und Freunde aus dem Studium jeden Tag zu sehen.

Inwieweit hat dir der PRSH e.V. für deine Zukunft geholfen?

Da ich erst ziemlich gegen Ende meines Masterstudiums Mitglied geworden bin hat mir der PRSH selbst nur indirekt beim Berufseinstieg geholfen. Das bisher Nützlichste war für mich in vielerlei Hinsicht die Organisation des PR Forums 2011. Wie wertvoll das Engagement in einem studentischen Verein wie dem PRSH ist merke ich aber gerade jetzt mit etwas mehr Abstand und im Vergleich unterschiedlicher Hochschulen. Es ist wirklich bemerkenswert, was der PRSH regelmäßig auf die Beine stellt. Die Chancen sich dadurch ein berufliches Netzwerk aufzubauen sind klasse.

Wie schätzt du die Bedeutung einer wissenschaftlich fundierten Ausbildung im Bereich PR und Kommunikationsmanagement für das Berufsleben ein?

Für eine wissenschaftliche Laufbahn natürlich Grundvoraussetzung, aber auch sonst ein enormer Vorteil.

Was rätst du Studienanfängern und angehenden Absolventen für die Zukunft?

Viele Praxiserfahrungen sammeln, ein gutes Netzwerk pflegen und sich im PRSH engagieren – ich denke, der ist auf dem besten Weg auch in der Fachwelt ein richtiges „Gütesiegel“ zu werden!


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