Public Relations Studierende Hannover e.V.

   
    

Alumni-Portrait I Ina Kortenjann

OLYMPUS DIGITAL CAMERAMan arbeitet deutlich besser, wenn man hinter der Organisation steht, für die man tätig ist“ – davon ist Ina Kortenjann überzeugt. Die ehemalige Kommunikationsmanagement-Studentin der Hochschule Hannover arbeitet seit 2014 für das Technische Hilfswerk im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und erzählt im PRSH-Interview, was sie aus ihrem Studium ganz besonders mitgenommen hat.

Wie hast du den Berufseinstieg nach dem Studium geschafft? Und was machst du heute?

Nach dem Studium hat es mich noch einmal in die weite Welt gezogen. In Ho-Chi-Minh-Stadt habe ich ein Praktikum bei der Delegation der Deutschen Wirtschaft in Vietnam gemacht. Von dort aus habe ich mich auf eine ausgeschriebene Stelle als PR-Volontärin beim Technischen Hilfswerk in Bonn beworben. Dort arbeite ich jetzt seit Juni 2014 in der Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Wenn du dich an deine Studienzeit an der Hochschule Hannover zurück erinnerst, was vermisst du am meisten?

Am meisten vermisse ich das Studentenleben und die flexible Zeiteinteilung, die man als Student hatte.

Inwieweit hat dir der PRSH e.V. für deine Zukunft geholfen?

Im PRSH habe ich viele interessante Leute kennengelernt, sowohl Kommilitonen als auch Dozenten aus der Kommunikationsbranche. Die verschiedenen Impulse aus Unternehmen und Agenturen haben auch bei der Entscheidung meines eigenen Werdegangs geholfen.

Wie schätzt du die Bedeutung einer wissenschaftlich fundierten Ausbildung im Bereich PR und Kommunikationsmanagement für das Berufsleben ein?

Aus der wissenschaftlichen Arbeit habe ich mir vor allem die strukturierte Herangehensweise an neue Aufgaben im Berufsalltag mitgenommen. Das hilft vor allem, wenn man mehrere Projekte gleichzeitig hat, wie es auch im Studium häufig der Fall war.

Was rätst du Studienanfängern und angehenden Absolventen für die Zukunft?

Ich rate allen, sich beruflich eine Herausforderung zu suchen, die Spaß macht. Ich bin davon überzeugt, dass man deutlich besser arbeitet, wenn man hinter der Organisation steht, für die man spricht oder schreibt.

Das Interview führte Linda Jonczyk (5. Semester BA Public Relations).


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