Public Relations Studierende Hannover e.V.

   
    

Alumni-Portrait | Jannik Rust

Ein Interview von Lennart Neß (MA Kommunikationsmanagement)

JannikRust_2012Jannik Rust studierte an der Hochschule Hannover und ist Gründungsmitglied des PRSH sowie Initiator des Teams PR-Ehrenamt. Heute arbeitet er als Projektleiter der Robert Bosch Academy in Berlin.

Wie hast du den Berufseinstieg nach dem Studium geschafft? Und was machst du heute?

Nach dem Einstieg in einer Hamburger Kommunikationsberatung wechselte ich zu Ketchum Pleon, wo ich zuletzt am Berliner Standort als Consultant und Senior Account Executive Kunden in den Bereichen Corporate und Public Affairs beriet. Seit kurzem arbeite ich für die Robert Bosch Stiftung und betreue dort unter anderem die Kommunikation der Repräsentanz in Berlin.

Wenn du dich an deine Studienzeit an der Hochschule Hannover zurück erinnerst, was vermisst du am meisten?

Die Freiheiten und Freizeit, die ich bei Arbeiten im Studium und für meine damalige Selbständigkeit genossen habe.

Inwieweit hat dir der PRSH e.V. für deine Zukunft geholfen?

Durch den PRSH habe ich mich zusätzlich mit der Branche und ihren Themen auseinandergesetzt, was mir auch bei Bewerbungen und der Wahl des genauen Berufsfeldes geholfen hat. Unabhängig davon habe ich über den Verein Freundschaften geschlossen und Kontakte geknüpft, die ich bis heute und auch in Berlin unterhalte.

Wie schätzt du die Bedeutung einer wissenschaftlich fundierten Ausbildung im Bereich PR und Kommunikationsmanagement für das Berufsleben ein?

Bei der Professionalisierung des Berufsstands spielt die wissenschaftlich fundierte Ausbildung eine bedeutende Rolle, von der Absolventen und die gesamte Branche profitieren. Das erworbene Wissen in die tägliche Arbeit einfließen zu lassen kann mitunter aber eine spannende Herausforderung sein und ein praxisbezogenes Studium wie an der Hochschule Hannover ist dabei sicher hilfreich.

Was rätst du Studienanfängern und angehenden Absolventen für die Zukunft?

Sich neben aktuellen brancheninternen und gesellschaftspolitischen Themen auch mit den Bereichen Betriebswirtschaft und Management auseinander zu setzen. Das hilft nicht nur für ein besseres Verständnis der Arbeit sondern auch für die eigene berufliche Entwicklung, insbesondere da in der Branche oftmals früh (finanzielle) Verantwortung und Führungsaufgaben übernommen werden können.


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