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Masterlücke: Von Freelancern und CoWorkern

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Beitragsreihe: Masterlücke- oder Brücke? Der Plan für Zwischendurch.

Bachelor in der Tasche, Master-Plan gezeichnet, aber kein Studienplatz? Oder Master absolviert, aber von unternehmenstypischen Hierarchien und chronischer Agentur-Unterbezahlung nach diversen Praktikumserfahrungen die Nase voll?

In einer Beitragsreihe stellt der PRSH e.V. Lückenbüßer-Optionen mit Karrierekick vor.

Freiberuflich coworken

Viele Studierende arbeiten bereits parallel zum Studium freiberuflich und haben die Möglichkeit auch nach dem Studienabschluss, diese Tätigkeit als Brücke oder Einstieg in die Berufswelt zu nutzen. Beim Edelstall, Hannover’s erstem CoWorking Space, ging der PRSH den Prinzipien der Selbstständigkeit am geteilten Arbeitsplatz auf den Grund.

Jonas Lindemann, Edelstall CoWorker, arbeitet in einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) als Strategieberater für Kommunikation und Marketing. Was ihn zur Arbeit als Selbstständiger motiviert hat? „ Flexibilität hinsichtlich der Tagesgestaltung und der Umsetzung einzelner Projekte. Bei meiner Arbeit in Agentur und Unternehmen haben mich die vorherrschende Ellbogen-Mentalität und Karrieregeilheit gebremst.“, so Lindemann.

Und was sagen die Kunden zur Arbeitsform des CoWorkings? Neukunden seien meist neugierig. Doppeldoktoren herrschten in der klassischen Strategieberatung, während celiklindemann mit ihrem Dienstleistungsangebot einen jüngeren Ansatz der Brand Strategies verfolgen. ” Unsere Kunden sind jung und innovativ.”, sagt Lindemann. Neue Dienstleistung, junge Kunden – das Konzept des Edelstalls biete den perfekten Präsentationsraum.

Der Einstieg in die PR-Selbstständigkeit

Wer sagt, dass Einsteiger das Rundum-Sorglos-PR-Paket anbieten müssen? Prinzipiell wird zwischen strategischen und operativen Leistungen unterschieden. Für wen der Kaltstart mit der Erstellung eines vollständigen Kommunikationskonzeptes zu riskant erscheint, ist je nach Kompetenz und Ausbildungsgrad ein Einstieg über die operative PR-Arbeit denkbar: Ob Texten von Pressematerial, Copywriting, Lektorat, Erstellung von Onlineauftritten und Multimediaprodukten oder Betreuung von Social-Media Repräsentanzen… .

Honoriert werden diese Leistungen laut DPRG mit Stundensätzen zwischen 60 und 70 Euro. Für die Erstellung von Kommunikationskonzepten und die kontinuierliche Betreuung von Kunden winken bereits Honorarpauschalen im vierstelligen Bereich.

Die freiberufliche PR-Arbeit ist zudem nicht gewerbesteuerpflichtig. Sie muss lediglich innerhalb von vier Wochen nach Beginn der Geschäftstätigkeit beim Finanzamt angemeldet werden. Ausgerüstet mit einer Steuernummer, werden Freelancern und Zusammenschlüssen als GbR lediglich Einkommens- und Umsatzsteuer berechnet. Gut zu wissen ist aber, dass Freiberufliche mit ihrem Privatvermögen haften.

Gründungswillige finden bei der Gründerwerkstatt Hannover weiterführende Informationen und Beratung.

Der Co-Working Space -  ein Portrait

„ Interdisziplinäre Grenzen werden gesprengt. Ein Ort des Austausches und der Inspiration entsteht.“ titelt es auf der Webseite des Edelstalls. Sehr romantisch klingt das, aber tatsächlich ist Zeit in CoWorking Spaces Geld. Nimmt man sich diese also, um anderen Input zu geben?

„ Ja!“, sagt Hardy Seiler, Mitgründer des Edelstall. Gleich dem Medici-Effekt vereine der CoWorking Space das Ideenpotential von Selbstständigen aus verschiedenen Branchen außerhalb traditioneller Grenzen des Bürowürfels.

Natürlich sind die zwischen 25 und 35 jährigen und zu 60 % mac-kreativen CoWorkernden ambitioniert. Alle wollen vorankommen und arbeiten ständig an Selbstoptimierung. Aber: Der offene State of Mind sieht persönlichen Fortschritt im Austausch – Ob passiv beim Lauschen und Aha-Effekt nebenbei oder aktiv, durch gegenseitiges Lernen im 9-bis-5-Arbeitsalltag, Workshops oder Kontaktreihen.

Letztere sind auch für PR-Selbstständige ein großes Plus. Netzwerken ist in der offenen Arbeitsatmosphäre leicht. Wöchentliche Anfragen und Ausschreibungen über die facebook-Seite des Edelstall schaffen die Möglichkeit der Kundenakquise. So kann sich über das Gesuch eines Grafikers auch der Auftrag für eine Textertätigkeit oder eine umfassende Kommunikationsberatung erschließen. Die Atmosphäre in CoWorking Space strahlt Produktivität, Kompetenz und Kooperation aus. Ein weiterer Vorteil gegenüber dem Home-Office: Vor dem Kunden erscheint man nicht als Einmannbetrieb, sondern als unterhalte man ein gesamtes Büro.
Bei aller Gedankenfreiheit, Ideenaustausch und gegenseitigem Input zählt dennoch Vertraulichkeit gegenüber dem Auftraggeber. Diese wird, wie auch bei der Agenturarbeit, vertraglich geregelt.

Edelstall Hannover – wie es funktioniert    

Mit einer Zehnerkarte steht euch an zehn vollen Tagen à zehn Euro ein Arbeitsplatz zur Verfügung. Infrastruktur, das heißt Schreibtisch, Stuhl, Bildschirm, Tastatur und Wlan werden gestellt.

Die PR-Studierenden der FHH sind herzlich willkommen – zur Besichtigungstour oder auch einem kostenlosen Probetag. Ihr arbeitet nicht frei neben dem Studium und auch sonstige kreative Projekte finden sich derzeit nicht auf Eurer Agenda? Die Semesterprüfungen stehen bevor und acht Stunden im Edelstall garantieren nicht nur  Netzwerk- und Inputmöglichkeiten, sondern bewahren euch auch vor der Küche, die dringend wieder einmal geputzt werden müsste oder dem Berg Bügelwäsche, der nun/jetzt/gleich/sofort abgebaut werden muss.

 

Sturm, Drang und Fernweh? Lest im nächsten Beitrag, welche Karrieremöglichkeiten die Internetplattform Escape the City bietet.

 

PRSH e.V. mit neuem Vorstand

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Der PR-Studierende Hannover e.V. hat einen neuen Vorstand: Joana Witt, Daniela Sievers und Fabian Radix lenken nun die Geschicke der Vereinigung von PR- und Journalismus-Studenten der Fachhochschule Hannover. Da Attila Söder und Martin Höfelmann kurz vor ihrem Studienabschluss stehen, scheiden sie aus dem Vorstand aus, stehen aber weiter mit Rat und Tat zur Seite.

Daniela Sievers, Joana Witt und Fabian Radix (v.l.) sind der neue PRSH-Vorstand. (Foto: Tobias Köhne)

Daniela Sievers, Joana Witt und Fabian Radix (v.l.) sind der neue PRSH-Vorstand. (Foto: Tobias Köhne)

Während Joana Witt (Master Kommunikationsmanagement) sich um Organisatorisches und Presse kümmert, zeichnet Fabian Radix (Master Kommunikationsmanagement) insbesondere für die Onlinedarstellung und Social Media verantwortlich. Daniela Sievers (Bachelor Public Relations) wird sich vorwiegend mit den Exkursionen der Studierenden befassen.

Der Public Relations Studierende Hannover e.V. ist ein Zusammenschluss von Studenten, Alumni und Unterstützern der PR-Studiengänge an der Fachhochschule Hannover. Der gemeinnützige Verein will den Studierenden der Fachrichtungen Public Relations (Bachelor), Kommunikationsmanagement (Master) und Journalismus (Bachelor) auch außerhalb der regulären Vorlesungen Wissen vermitteln. Kontakte zwischen Theorie und Praxis knüpfen, Engagement zeigen – das sind weitere Ziele der Gemeinschaft, die im Jahr 2009 von Studenten rund um Martin Höfelmann gegründet wurde.

Diese Ziele realisiert der Verin durch Vorträge externer Fachleute, die Diskussionsreihe “PRSH im Gespräch” bei der PR-Profis Fachthemen mit den Studenten debattieren, Exkursionen zu Institutionen aus dem Bereich der Public Relations sowie Workshops oder zusätzliche Lehrangebote.

PR-Forum 2011: Gesellschaftlicher Wandel erfordert mehr gesellschaftliche Wertschöpfung

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24 PR-Praktiker und Wissenschaftler auf fünf Podien, rund 200 Zuschauer, viele neue Einblicke und Kontakte – die Bilanz des vom PRSH organisierten Niedersächsischen PR-Forums in Hannover kann sich sehen lassen. Kommunikationsprofis von VW, Continental, Dr. Oetker, Microsoft und E-Plus diskutierten am Freitag auf der von Studenten organisierten Veranstaltung über Bezugsgruppenwandel, Ethno-PR, CSR, interne und politische Kommunikation.

“Gesellschaftsrevolution! Kommunikationsevolution?” lautete das Motto der Veranstaltung im Radisson Blu Hotel an der Expo Plaza in Hannover.

Stefan Wenzel bei der Keynote: Die Bürger suchen nach neuen Antworten

Für den Einstieg in die Thematik sorgte der Fraktionsvorsitzende der Grünen in Niedersachsen, Stefan Wenzel. Es gäbe eine Reihe von Indikatoren, die für einen gesellschaftlichen Wandel sprächen. Finanzkrise, Fukushima, Stuttgart 21 – die Menschen seien zutiefst verunsichert und damit auf der Suche nach neuen Antworten.

Im Anschluss saßen mit Felix Gress (Continental), Andreas Meurer (VW Nutzfahrzeuge), Hartwig von Saß (Deutsche Messe), Karl-Heinz Heuser (Burson-Marsteller) und Peter Szyszka (Uni Wien) fünf Kommunikationsprofis auf der Bühne, die diesen Gedanken aufgriffen.

Heuser vertrat dabei deutlich die These, dass Kunden Unternehmen in Zukunft immer häufiger die Frage stellen würden, wie denn ihre gesellschaftliche Wertschöpfung aussähe. Dies müsse daher Teil des betriebswirtschaftlichen Denkens in Unternehmen werden. Die Ansprüche der Bezugsgruppen seien erheblich gestiegen.

Empörungsgesellschaft also? – Ja, irgendwie schon, fand man auf dem Podium. Aber womöglich nicht immer bedeutsam. Kritisch sei daher für Unternehmen immer die Frage der Bewertung. Gress: “Sie können nicht jedes kleine Feuer austreten”. Und Meurer: “Manche Dinge muss man auch einfach mal aussitzen.”

Von Klosterbibliotheken, Werkszäunen und alten Hüten

Eröffnungspodium: Von Klosterbibliotheken, Werkszäunen und alten Hüten

Schnell drehte sich die Diskussion jedoch eher um den Weg der Übermittlung als die inhaltliche Aussage. Insbesondere die radikalen Äußerungen von Andreas Meurer in Bezug auf Onlinemedien sorgten für Geraune im Saal – und auch virtuell bei Twitter. Der Kommunikationsleiter von VW-Nutzfahrzeuge bemängelte die fehlenden persönlichen Kontakte mit Onlinejournalisten und Bloggern. Es handele sich um eine “anonyme Masse”, um Leute die “irgendwas zurecht zimmern”. Viele Onliner hätten einfach kein Abbild mehr von der Realität. “Andreas Meurer befindet Onlinejournalisten für inkompetent und nicht nach journalistischen Sorgfaltskriterien arbeitend”, hieß es schon Sekunden später bei Twitter.

Während Meurer sich an den negativen Einflüssen des Web festgebissen hatte, konnte Hartwig von Saß diesem auch wertschöpfende Aspekte abgewinnen. Direktes Feedback führe zu besserem Service, personelle und finanzielle Investitionen für Onlinekommunikation seien sinnvoll.

In einem erstaunlich weit geschlagenen Bogen fasste Conti-Kommunikator Felix Gress die Veränderungen in der Kommunikation zusammen: “Früher ging man in die Klosterbibliothek, heute eben ins Internet.” Diese Entwicklung brächte zwangsläufig einen Glaubwürdigkeitsverlust, weil Instanzen fehlten, die Vertrauen schaffen könnten. Auch sei die Kommunikation dort weniger steuerbar. Gress: “Unser Unternehmen hört nicht mehr am Werkszaun auf.”

Kommunikationswissenschaftler Peter Szyszka winkte nur lässig ab: “Das sind doch alles alte Hüte.” Die Debatte sei eine zyklisch wiederkehrende. Am Schluss laufe es doch wieder auf eines hinaus: Die Glaubwürdigkeit der Kommunikation sei entscheidend, nicht der Weg der Übermittlung.

Zwischen Nachhaltigkeit und Lederhosen-PR

Viele neue Erkenntnisse galt es mitzuschreiben

In vier kleineren Diskussionen, von denen jeweils zwei parallel stattfanden, ging es dann um weitere große Themenfelder, die die PR-Branche bewegen: Ist CSR eher Pflicht oder Kür? Wie geht man mit Wutbürgern kommunikativ um? Ist die One-Voice-Policy eigentlich Geschichte? Wie nutzt man die Power seiner Mitarbeiter für die Außendarstellung? Und sollte man Deutsche mit Migrationshintergrund eigentlich gesondert ansprechen? Zumindest letzteres nicht unbedingt – schließlich mache man auch keine Lederhosen-PR für die Bayern.

Zum Abschluss der Veranstaltung präsentierten sechs Absolventen der Fachhochschule Hannover ihre Masterarbeiten – mit einem breiten Themenspektrum: Von erneuerbaren Energien über die Bedeutung des geografischen Raumes in der Kommunikation oder der mitarbeiterorientierten Ansprache in der internen Kommunikation wurden die Forschungsergebnisse in interessanten Feldern dargestellt.

Beiträge über die einzelnen Workshops sowie ein kompletter Mitschnitt des Eröffnungspodiums folgen in den nächsten Tagen. Twitter-Beiträge zum PR-Forum lassen sich hier nachverfolgen. Die Bildergalerie findet sich hier.

PRSH gewinnt in Lissabon Euprera Social Media Award 2011

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Der Public Relations Studierende Hannover e.V. wurden mit dem EuroBlog Social Media Award 2011 ausgezeichnet. Die European Public Relations Education and Research Association (Euprera) ehrt jedes Jahr europaweite Blog-Projekte, die sich die Möglichkeiten des Social Web zu Nutze machen und eng mit der Online-Community verbunden sind. Die Arbeit des PRSH wurde von den internationalen Juroren hinsichtlich der Kriterien Fokus und Vision, Kreativität, Originalität, Stil und Erkenntnis bewertet und in der Kategorie „effektivste Social Media Präsenz europäischer PR- / Kommunikationsstudenten“ zum Sieger gekürt. Der Vereinsblog sowie die Aktivitäten bei twitter und facebook wurden als inspirierendes Social Media Engagement bewertet.
Die Studierenden der FH Hannover setzten sich gegen Teilnehmer aus zehn europäischen Ländern durch. „Von Anfang an war unser Engagement im Social Web auch ein Selbstlernprozess. Wir Studenten wollten die Stärken von Twitter und Co nachvollziehen“, sagte der PRSH-Vorsitzende Martin Höfelmann in seiner Dankesrede beim Euprera Spring Symposium 2011, das in Lissabon stattfand und verwies darauf, dass sich der Verein gerade durch das Social Web wichtige Kontakte aufbauen konnte. „Wir hätten nie gedacht, dass man mit Twittern und Bloggen eines Tages von der Euprera nach Lissabon eingeladen wird. Wir sind sehr stolz, dass unser Engagement außerhalb von Deutschland auf Interesse stößt.“ Der Juryvorsitzende Philip Young, PR-Professor an der University of Sunderland, lobte das Engagement der Studenten aus Hannover und wertete es als Auftrag an die europäischen PR-Studiengänge: „Wir müssen die Ausbildung im Bereich Online-PR noch ernster nehmen. Der PRSH zeigt uns, wie wichtig dieses Thema ist. Es reicht nicht aus, wenn Professoren theoretisch über diese Dinge schreiben. Wir brauchen mehr Anwenderwissen.“
Die Preisverleihung der EuroBlog Social Media Awards fand im Rahmen des Euprera Spring Symposium am 3. März statt. Neben eines Preisgeldes von 250 € erhielt der PRSH die Gelegenheit, seine Arbeit vor einem internationalen Publikum von PR-Profis zu präsentieren.

Hamburg-Review die Zweite: Molthan van Loon

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Lichtdurchflutet, die Elbphilarmonie und der Museumshafen gleich hinter der Fensterfront. Dieser Blick eröffnet sich einem aus den Büroräumen von Molthan van Loon. Normalerweise Kunden, wie Beiersdorf, Allianz… und an einem Freitag Anfang November auch uns, dem PRSH. Hier die zweite Review unseres Besuchs in Hamburg.

Wer bei solch einem Ausblick keinen Anstoß zum obligatorischen Small- Talk findet, kann nur ein über die Maßen Schön- Wetter- Mensch sein, der mit der Hansestadt daher von vornherein auf Kriegsfuß steht.

Petra Friedlaender, Geschäftsführerin der Kommunikationsunternehmens, positioniert Molthan van Loon als „im Markt einzigartig“. Während gewöhnlich Agenturen der Kommunikationsbranche entweder inhabergeführt oder einem Netzwerk angeschlossen seien, vereine Molthan van Loon die Vorteile beider Organisationsformen: Ob bei der strategischen Ausrichtung oder Entscheidungen bei konjunkturbedingten Herausforderungen kann die Agentur freier und flexibler reagieren. Dennoch genießt sie die Vorteile der Internationalität des Ketchum Pleon Netzwerkes als Exclusive Associate Partner.


Theorie und Praxis

Ob nun organisationstypisch oder nicht: Was bleibt ist die Stresserprobung. Trotzdem empfiehlt Tobias Soffner, MvL-Berater der unter anderem die Landesmarketing-Kampagne für das Land Mecklenburg- Vorpommern betreut, uns Nachwuchs-PRlern: Wer sich auf der „Seite der Idee, auf der treibenden Seite“ sähe, der solle die Agentur wählen. Die Kommunikation vieler Kunden werde daher oftmals auch nicht nur aus den eigenen Kommunikationsabteilungen gesteuert, sondern auch an Agenturen ausgelagert. Diese garantieren mit dem Seitenblick durch Branchendistanz für neuen Ideeninput.

Wir erfahren mehr über Cases aus den Bereichen Krisenmanagement, Profilschärfung und Markenkommunikation, welche zusammen mit Digital Dialogue die Schwerpunkte der Agentur bilden. In nur zwei Stunden werden wir in viele Geheimnisse der PR-Praxis eingeweiht und können den uns manchmal so trocken und theoretisch erscheinenden Vorlesungen mit neuem Vertrauen in ihre Praxistauglichkeit entgegenschauen.

Außerdem lernen wir: Marketing lässt sich in der Praxis oft nur selten von der PR trennen. Gerade bei Unternehmen erhalten Marketing und PR oftmals ein gemeinsames Budget. Die Rolle der PR als Longtail erkennen jedoch immer mehr Unternehmen und so prognostiziert auch Molthan van Loon, wie viel andere, einen Zuwachs der PR zu Lasten der Werbung. Gut für uns!

Und nach dem Studium?

Für unsere Nachwuchsfrage wird sich daher ausgiebig Zeit genommen: Bei der Bewerbung zum Trainee fährt prinzipiell der Masterabsolvent nicht unbedingt auf der Überholspur. Jedoch: Ein schneller Studienabschluss ersetzt nicht die Persönlichkeitsentwicklung. Hat ein Trainee mit lediglich einem Bachelorabschluss die ersten 12 Monate in der Agentur beendet, ist er oder sie nicht unbedingt bereit als Junior Berater auf die Kunden losgelassen zu werden.

Die Herzschlagrate der anwesenden Siebt- bis Zehntsemestler beruhigt sich so wieder und Petra Friedlaender skizziert die weiteren Karrierestufen, die es bis zur Geschäftsführung einer PR-Agentur zu erklimmen gilt: Als Assistent arbeitet man nach dem Traineeship zwar noch unter dem Junior Consultant, immerhin jedoch mit einem unbefristeten Vertrag. Im Anschluss folgen die Positionen Junior Consultant und schließlich Berater.

Auch wenn es ein langer Weg bis zur Führungsposition ist, die Vorzüge der Agenturarbeit in unserem Gespräch mit Molthan van Loon werden deutlich: Die Projektarbeiten aus unterschiedlichen Branchen ist abwechslungsreich und spannend. Und das ab dem ersten Tag! Denn ob Trainee oder Berater, das Credo der Agentur lautet: „Der Kunde bekommt nicht den einzelnen Berater, sondern Molthan van Loon. Das Team.“

Der PRSH möchte sich herzlich bei Molthan van Loon und der Google Deutschland GmbH für ausgiebige Einblicke in die PR-Branche und agentur- und unternehmensspezifische Arbeitsweisen bedanken!

Stefan Keuchel: „Wir müssen Herrn Sarrazin eigentlich dankbar sein.“

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Am Freitag vor zwei Wochen besuchten wir Google Deutschland und die Agentur Molthan van Loon in Hamburg. Die erste Review beschäftigt sich mit dem Besuch beim Suchmaschinen-Monopolisten Google und dessen Dankbarkeit gegenüber Thilo Sarrazin.

Rauf. Fahrstuhl eins. Das Türschild liest zwar Google, aber auch „Kein Eingang“. Runter Treppenhaus zwei. Fast sehen wir Vorurteile über die Transparenz des Unternehmens in der Anatomie des Google-Gebäudes voreilig bestätigt. Hoch. Fahrstuhl zwei. Endlich leuchten uns die sechs Buchstaben in Duplo-Farben entgegen.

Stefan Keuchel, Google Pressesprecher, führt uns mit kleinem Abstecher zur Kantine in das nächste Stockwerk zur Unternehmenskommunikation. Versorgt mit Bio-Lassi und Öko-Brause erhalten wir in den nächsten zwei Stunden viel Insights in die Entstehungsgeschichte, die Finanzierung und die neuesten Anwendungen des Suchmaschinen-Monopolisten. Stopp- unangebrachter Wortgebrauch! Stefan Keuchel gefällt diese häufig von den Medien vorgeworfene Positionierung nicht. Warum? Er führt die Mission des Unternehmens an: Das Bestreben, die Informationen der Welt für jedermann zugänglich und nutzbar zu machen. „Völlig kostenlos übrigens.“, fügt er hinzu. Der Nutzer hebt Google also selbst in die führende Marktposition. Zudem gäbe es durchaus Mitbewerber für den sich der Suchende entscheiden könnte.

Als amerikanisches Unternehmen hat Google natürlich nicht nur eine Mission, sondern auch eine Vision: Die von den meisten Usern ignorierte „Auf gut Glück“-Suche ist das Ideal des Suchmaschinenanbieters. Wie Captain Kirks Computer auf eine Frage eine einzige richtige Antwort geben zu können, sei das Hauptziel der Google-Gründer.

Die PRSH-Mitglieder mit Google Pressesprecher Stefan Keuchel (Mitte unten).

Google die Krake?

Um dies zu erreichen muss Google den Nutzer schon genau kennen. Zack und wir befinden uns in der Hauptdebatte: Google, die Krake. Gmail scannt unsere Emails. Richtig. Google setzt Cookies. Richtig. Auch richtig ist aber: Wir möchten unser Postfach spamfrei haben. Deswegen scannt auch jeder Freemail-Provider unsere Emails. „Herzlich Willkommen XY bei Amazon! Leser, die dieses Buch kauften, interessierten sich auch für diese…“, so setzt auch jeder andere Webseitenanbieter Cookies.

Die zu Beginn aufgestellte Analogie der Gebäudestruktur zur Durchsichtigkeit der Datenverarbeitung fanden wir während unserem Gespräch auch widerlegt. Der eigentlich offensichtlich, unter dem Suchschlitz auf der Google-Startseite platzierte Link „Datenschutz“ führt zu einem Portal mit umfangreichen, auf die verschiedenen geografischen Zielgruppen zugeschnittenen Informationen zum Umgang mit ihren persönlichen Daten.

Dass die meisten von uns diese Plattform als alternative Quelle zu reißerischen Titelstories der nationalen Publikumszeitschriften („Eine Spiegel-Titelgeschichte wünscht sich keiner.“) bisher nicht wahrgenommen haben, mag auf unseren Tunnel-Blick zurückzuführen sein. An dessen Ende stehen die ersten 20 Ergebnisse unserer Stichwortsuche mit den höchsten PageRanks, also den meisten Verlinkungen von anderen Webseiten.

Die Kommunikation rund um Streetview

Der Besuch bei Google verdeutlicht wieder einige bereits in der Theorie gelernten PR-Basics an Hand der Praxis: Erstens, die Schwierigkeit zielgruppenspezifischer Kommunikation bei globalen Produktlaunches: „Uns ist es leider nicht gelungen den Nutzern deutlich zu machen, warum dies ein nützlicher Service ist.“, gesteht Stefan Keuchel beim unvermeidlichen Gesprächspunkt „Streetview“.

Während die Applikation in anderen Ländern nahezu diskussionslos angenommen wurde, unterschätzte man die Nachwirkungen totalitärer, von Überwachung geprägter Systeme in der deutschen Regierungsgeschichte. Das Misstrauen gegen die schwarzen Fahrzeuge mit dem mächtigen Hahnenkamm aus Kameras löste eine Debatte hinweg durch alle Medien und Bevölkerungsschichten aus.

Zweitens, der Einfluss unvorhersehbarer Medienereignisse auf Prozesse öffentlicher Meinungsbildung: „Wir müssen Herrn Sarrazin eigentlich dankbar sein.“, sagt da Stefan Keuchel. Dessen Theorien zur Genetik der Arbeitsmoral empörten die Öffentlichkeit noch mehr, als der gehypte Eingriff in die Privatssphäre durch Google- Streetview und setzte dieser Krise einen vorzeitigen Endpunkt.

Zum Schluss lernen wir, dass Google weitaus mehr kann als die Stichwortsuche in weniger als einer zehntel Sekunde und unser Leben als recherchebetraute Praktikanten und Trainees erleichtern kann: Google Echtzeit und Google Trends sind nur zwei der Möglichkeiten, um zum Beispiel Themen mit einem aktuell hohem Conversational Capital zu identifizieren und so auf Trends zu schließen.

Dass nicht alle diese Funktionen auf Anhieb auch auf dem Smart Phone des nicht aus der Fassung zu bringenden Pressesprechers vorzuführen waren, sorgte eher für Erleichterung als Wehmut: Selbst die Krake funktioniert nicht immer und überall.

Molthan van Loon fördert PRSH-Arbeit

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Der PRSH freut sich, neben dem PR-Journal nun auch die Kommunikationsagentur Molthan van Loon als Förderer an seiner Seite zu haben.

„Die Unterstützung aus der Wirtschaft ist für uns sehr wichtig, da wir als gemeinnütziger Verein sonst Veranstaltungen, wie das kommende ‚PRSH im Gespräch‘, kaum realisieren könnten. Toll, dass Molthan van Loon uns PR-Studenten auf diesem Wege unterstützt“, so PRSH-Vize Attila Söder.

Das 2003 in Hamburg gegründete Beratungsunternehmen sieht Kommunikation als Managementaufgabe im Kontext einer ganzheitlichen Betrachtung von Unternehmen und Marken. Die Geschäftsführenden Partner und Gründer Kerstin M. Molthan und Dietrich Schulze van Loon legen den Fokus auf die Geschäftsbereiche Corporate Turnaround, Corporate Reputation, Brand Relevance und Digital Dialogue. Als „Exclusive Associate Partner“ vertritt Molthan van Loon die internationale Agentur Ketchum Pleon für den Standort Hamburg.

Das Management-Team von Molthan van Loon

V.l: Dietrich Schulze van Loon, Kerstin M. Molthan, Petra Friedlaender

Seit Gründung des Unternehmens ist Molthan van Loon in der GPRA vertreten. Agenturen und Unternehmen die dem Beispiel von MvL und PR-Journal folgen und den PR-Nachwuchs aktiv fördern möchten, können sich jederzeit unter Unterstuetzung@prsh.de melden.

Mehr dazu finden Sie hier.

Rückschau: PRSH-Exkursion zur Contintenal AG

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Immer der Nase nach…Mit dieser Wegbeschreibung hätte man das Ziel der ersten PRSH-Exkursion, die Continental AG in Hannover, sicherlich problemlos gefunden. Der Geruch von Gummi (beziehungsweise Kautschuk, wir haben ja etwas gelernt) leitete uns zielsicher in das Technologiezentrum am Standort Stöcken, wo wir durch Gastgeberin Denise Maria Eichhorn von der Conti-Pressestelle in Empfang genommen wurden. In zwei Gruppen ging es dann durch einzelne Stationen der Forschung und Entwicklungsabteilung. Tonstudio, Röntgen, Schnitzwerkstatt, Mischsaal- bisher hätte sich darunter wohl kaum ein PR-Student Abteilungen der Reifenentwicklung vorgestellt. Dass es bei High-Tech-Reifen allerdings auf mehr als nur Haltbarkeit ankommt, wurde schnell klar. Gesetzliche Normen, der internationale Wettbewerb sowie das eigene Innovationsstreben treiben die Conti-Entwickler stetig voran.

Nach den vielen neuen Eindrücken auf dem „Tire Technology Walk“, lernten wir mit Dr. Felix Gress den frischgebackenen Leiter der Unternehmenskommunikation kennen. Dr. Gress, der zuvor die Unternehmenskommunikation von BASF leitete und Geschäftsführer der Metropolregion Rhein-Neckar war, erläuterte neben dem Aufbau der Kommunikation bei Conti, allgemeine Entwicklungen im Bereich Unternehmenskommunikation. „Gerade der Ausbau im Bereich Public Affairs ist bei Conti nötig“, so Gress über kommende Aufgaben. Im Anschluss stellte Pressesprecherin Antje Lewe den Bereich Krisenkommunikation und die zugehörige Konzernstrategie vor. Als Teil des krisenerprobten Presseteams der Conti, berichtete Antje Lewe insbesondere über die kommunikativen Abläufe im Rahmen der Schaeffler-Übernahmeschlacht. „Ab einem gewissen Punkt muss natürlich auch die Kommunikationsabteilung erkennen, dass alles auf eine Fusion hinausläuft und es nun gilt, die Vorzüge dieser Partnerschaft zu kommunizieren“, so Lewe. Zustimmung bekundetet hier auch Dr. Felix Gress: „Das Know-How, welches bei dieser Fusion aufeinandertrifft, birgt gerade bei der Produktentwicklung enormes Potential.“ Ob sich eine Krise nun über lange Zeit ankündigt oder plötzlich auftritt, professionelles und aktives Handling der Krise und somit auch der Kommunikation, sind die entscheidenden Faktoren, die ein Unternehmen auszeichnen. Als kommunikativer Leitgedanke verwies das Team der Krisen-Kommunikation auf ein Max-Frisch-Zitat, welches auch als Fazit des interessanten Vortrags gelten kann: „Eine Krise ist ein produktiver Zustand, man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen…“.
Die vielen Nachfragen konnten im Anschluss zwischen „Giantburgern“ und Rohkostsalat in der Conti-Kantine mit Dr. Felix Gress, Denise Maria Eichhorn und Antja Lewe geklärt werden.


An dieser Stelle möchten wir unseren besonderen Dank an die Unternehmenskommunikation der Continental AG für die tolle Organisation und Betreuung richten, die sicherlich eine hohe Messlatte für die nächste PRSH-Exkursion setzen konnten.

16.3.2010: “PRSH im Gespräch – CSR als Herausforderung für die Unternehmenskommunikation”

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Greenwashing, alter Wein in neuen Schläuchen, Modethema. Corporate Social Responsibility polarisiert. Die gängigen Trendbarometer führen CSR weiterhin als eines der Topthemen der PR der nächsten Jahre. Inwiefern bei der Kommunikation von CSR ein besonders Handling von Nöten ist, wie viel PR ernsthafte CSR überhaupt benötigt, wie der Professionalisierungsgrad der CSR-Kommunikation in Deutschland aussieht und ob dieses Feld auch Jobpotenzial aufweist, das soll beim ersten “PRSH im Gespräch” am 16.3 in Hannover geklärt werden. Antworten auf diese Fragen und eine anregende Diskussion garantieren unsere Podiumsgäste, für deren Teilnahme wir uns bereits herzlich bedanken:






Dr. Gerhard Prätorius – Leiter CSR und Nachhaltigkeit der Volkswagen AG







Thorsten Windus-Dörr – Geschäftsführer Eins A Kommunikation und DPRG-Landesvors. Nds./Bremen

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Stefan Dahle – Leiter CSR-Beratung Institut für Markt-Umwelt-Gesellschaft (Imug)


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Heike Leitschuh – Fachjournalistin und Autorin mit Fokus Nachhaltigkeit (u.a ZEIT, FAZ, FR, brandeins)



Moderator: Andreas Severin, Managing Partner der Agentur Crossrelations und FHH-Lehrbeauftragter


Ablauf

Von 18 bis 19 Uhr findet im Foyer der Expo Plaza 12 ein Sektempfang mit Antipasti statt. Ab 19 Uhr beginnt dann die Diskussionsrunde im Studiotheater. Dabei werden die zwei Blöcke “CSR: Zwischen Krisen, Glaubwürdigkeit und Fallstricken“ und „Berufsperspektive CSR & Zukunftspotenziale“ behandelt, ehe abschließend Fragen gestellt werden können. Wir freuen uns über jeden Gast. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos.


Links:

Anmeldung über XING
Anmeldung über Facebook

Page-Launch: Public Relations Studierende Hannover sind online

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Es ist vollbracht. Seit Weihnachten ist unsere Internetpräsenz prsh.de bzw. pr-studierende.de online. Wir, die Public Relations Studierenden Hannover (PRSH), wollen auf dieser Plattform über unsere Aktivitäten berichten und  Stellung zu aktuellen Geschehnissen in der Kommunikations-Branche beziehen. Gleichzeitig sollen in diesem Blog kompetente Gesprächspartner, sei es in Interviews oder in Gastbeiträgen, zu Wort kommen. Wie man der rechten Menüleiste entnehmen kann, sind wir auch auf Twitter als @PR_Studenten aktiv. Fragen zu unserem Vorhaben und unseren Meinungen stellen wir uns ebenfalls gerne unter formspring.me.

PRSH

Mit unserem Engagement wollen wir nicht zuletzt etwas für uns selbst und unsere Studiengänge in Hannover tun. Unsere kleine Projektwolke zeigt, was wir uns derzeit alles an Betätigungsfeldern vorstellen. Unserem Verein, der sich gerade im Gründungsprozess befindet, liegt die Überzeugung zu Grunde, dass mit studentischem Engagement nicht nur das Studium bereichert werden kann, sondern auch eine Verknüpfung mit der PR-Branche vollzogen werden sollte. Insofern wollen wir gerade mit Diskussionsrunden, Exkursionen und Kongressteilnahmen diesen Austausch herbeiführen.

Über den Fortgang unserer Aktivitäten werden wir in Zukunft über diese Homepage informieren. Unternehmen, die unsere ehrenamtliche Arbeit als unterstützenswert empfinden, sind herzlich eingeladen mit uns Kontakt aufzunehmen. Wir sind über jedes Feedback zur Seite und unseren Vorstellungen oder einen Blogroll-Austausch dankbar, wünschen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und freuen uns über einen regen Austausch. Unser Dank gilt an dieser Stelle auch der Fachhochschule Hannover und dem Fachbereich Public Relations für die konstruktive Unterstützung.

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