Ein Interview mit Sophia Bulak über ihre Erfahrungen mit dem PRSH

“Tu es, du hast nichts zu verlieren!” - Zum Abschluss ihrer Amtsperiode spricht Sophia Bulak darüber, warum sich ein Engagement im PRSH lohnt, was sie aus den Höhen und Tiefen der Zeit im Vorstand mitgenommen hat und woran sie sich am liebsten erinnert.

Hallo Sophia! Schön, dass du uns noch etwas zu deiner Zeit im PRSH erzählen möchtest. Deine aktive Zeit im Verein neigt sich so langsam dem Ende zu, wie lange und in welchen Bereichen warst du aktiv?

Ich bin bereits seit dem Wintersemester 2023 aktiv im PRSH im Team Event. Für diese Amtsperiode habe ich dann gemeinsam mit Lina im November 2024 den Vorstandsposten übernommen.

Wie aufwändig war dein Ehrenamt neben dem Studium? Gibt es eine bestimmte Aufgabe, die dir besonders viel Freude bereitet hat?

Es passt sehr gut, das Ehrenamt mit dem Studium zu verbinden, da alle Aufgaben, die man im PRSH übernimmt, freiwillig sind. Am meisten Freude hatte ich daran letztes Jahr die Veranstaltung #ThePitch Nr. 11 zu organisieren und zu moderieren.

Stell dir vor, du wachst auf und es ist wieder Tag der Vorstandswahl im Jahr 2024 - würdest du noch einmal kandidieren?

Ich denke, ich würde es wieder machen! In der Zeit konnte ich viel lernen und nicht nur Wissen, sondern auch neue Kontakte hinzugewinnen.

Lina und du, ihr habt das Team Event gemeinsam geleitet. Hast du schon immer gewusst, dass du mal mehr Verantwortung im PRSH übernehmen möchtest?

Schon bei meiner Ersti-Begrüßungam Anfang meines Studiums 2022 wusste ich, dass ich im PRSH aktiv werden möchte. Am Anfang wollte ich mich aber ruhig ans Studium gewöhnen und bin deshalb erst 1 Jahr später in den Verein eingetreten. Dann habe ich schnell bemerkt, dass mir die Arbeit sehr viel Freude bereitet. So bin ich zu dem Entschluss gekommen, mit Lina für den Vorstandsposten zu kandidieren. Dadurch, dass wir auch im Privatleben sehr gut befreundet sind und schon in der Schule gemeinsam in der Schülervertretung Projekte umgesetzt haben, wusste ich, dass wir auch für den PRSH gemeinsam tolle Dinge organisieren werden!

Was war für dich die größte Herausforderung in eurer Amtszeit?

Es gab in unserer Amtszeit neben den Höhen leider auch ein paar Tiefen. Aber dank des tollen Vorstandsteams konnten wir alles gut meistern!

Jetzt hast du schon einiges an Erfahrungen mit dem PRSH gemacht, was wirst du am meisten vermissen?

Das Zusammenkommen und Netzwerken! Sowohl mit Mitgliedern des Vereins, Kommiliton*innen als auch mit Alumni, Lehrenden oder interessanten Personen aus der Branche. Ich finde es immer spannend, mit verschiedenen Menschen ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.

Welchen Skill für deinen persönlichen und beruflichen Weg hast du aus deinem Amt mitgenommen?

„Don’t panic!“ - Ich neige dazu, vieles stark zu überdenken, mir zu viele Sorgen im Vorhinein zu machen und dadurch in Panik zu geraten. Ich habe gelernt, dass am Ende alles irgendwie immer klappt und selbst wenn nicht, ist es kein Weltuntergang. Dieses Mindset würde ich als guten Skill für meinen beruflichen, aber auch persönlichen Weg zählen.

Hast du noch Tipps für Studis, die mit dem Gedanken an ein Ehrenamt spielen?

Tu es, du hast nichts zu verlieren! 

Wenn du merkst, dass es dir keinen Spaß macht oder du keine Zeit findest, dann ist es auch okay, jederzeit wieder aufzuhören. Aber wenn du Lust hast mit tollen Menschen zu arbeiten und Projekte auf die Beine zu stellen, tu es!

Danke für dein Engagement und alles Gute Sophia!

Wenn ihr euch auch im PRSH engagieren möchtet, meldet euch gerne bei uns!

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